Lernlandkarte, Wochenplan, Kompetenzraster
Alle drei Ansätze helfen, Unterricht zu strukturieren. Doch sie unterscheiden sich grundlegend darin, wie Lernende ihren Weg erleben.
Wochenplan
«Wochenpläne halten fest, was Lernende können. Aber sie erzählen keine Geschichte.»
Homepage
Kompetenzraster
«Kinder denken nicht in Kompetenzkategorien. Sie denken in Themen und Geschichten.»
Selbstorganisiertes Lernen
Lernlandkarte
«Ein Pfad erzählt eine Geschichte. Eine Tabelle nicht.»
Warum Lernlandkarten
Auf einen Blick
Vergleich der drei Ansätze
| Wochenplan | Kompetenzraster | Lernlandkarte | |
|---|---|---|---|
| Format | Liste mit Aufgaben | Tabelle mit Kompetenzen | Karte mit Wegen und Landschaften |
| Orientierung | Aufgabe für Aufgabe abhaken | Kompetenz ankreuzen | Eigenen Lernweg navigieren |
| Reflexion | Keine integrierte Reflexion | Abstrakt (Farbe pro Kompetenz) | Konkret (Kristallfarbe pro Aufgabe) |
| Differenzierung | Gleiche Aufgaben für alle | Nach Kompetenzstufe | Drei Niveaus als Landschaften |
| Motivation | Pflichtgefühl, Abhaken | Neutral, sachlich | Entdecken, Erzählen, Stolz |
Der Unterschied
Was Miralearn anders macht
Miralearn verbindet drei Dinge, die traditionell als separate Werkzeuge existieren: den Arbeitsplan (was mache ich als Nächstes?), die Lernziele (warum mache ich das?) und die Reflexion an der konkreten Aufgabe (wie gut kann ich das?).
Themenbasiert statt kompetenzbasiert
Lernlandkarten sind themenbasiert. Kompetenzen fließen natürlich zusammen, statt in abstrakten Rastern isoliert zu werden.
Reflexion an der konkreten Aufgabe
«Ich bin Bernstein bei dieser Aufgabe» ist konkret und bedeutsam. «Ich bin gelb bei Zehnerübergang» bleibt abstrakt.
Ein Pfad erzählt eine Geschichte
Lernende navigieren eine Landschaft mit Wegen und Zielen. Das erzeugt Orientierung und Motivation, die Listen und Tabellen nicht bieten können.
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